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Microsoft OneNote – meine Lieblings-Anwendung für digitale Notizen

Ich bin schon seit einigen Jahren ein großer Fan von Microsoft OneNote – einem digitalen Notizblock für meine privaten und geschäftlichen Gedanken, der auch bei einer stetig wachsenden Anzahl an Themen nicht an Übersichtlichkeit verliert.

Umso erfreulicher finde ich es, dass die Anwendung seit 2014 auf allen Plattformen kostenlos nutzbar ist und sich nur sehr geringfügig von der kostenpflichtigen Version unterscheidet, die mit den Office-Paketen ausgeliefert wird.

Screenshot von Microsoft OneNote auf dem Microsoft Surface-Tablet
Screenshot von Microsoft OneNote auf dem Microsoft Surface-Tablet

Mir gefällt OneNote vor allem durch die übersichtliche Organisation in (Unter-)Abschnitte und Seiten sehr gut und auch die relativ freie Form der Eingabe ist sehr spannend: Beispielsweise kann man Text mit einem Tablet handschriftlich eingeben oder auch frei mit der Maus zeichnen bzw. markieren. Besonders gerne verwende ich OneNote, wenn ich mit einem Kunden einen grafischen Website-Entwurf bespreche und Änderungen schnell festhalten möchte. Aber nicht nur Text und Zeichnungen können eingefügt werden, sondern auch Bilder, Sprach- und Videodateien. Die einzelnen Notiz-Elemente können dann mit unterschiedlichen Kategorien versehen werden, um die Auffindbarkeit zu erleichtern oder eine Darstellung in übersichtlichen Gruppen zu ermöglichen.

OneNote bietet zudem eine hervorragende Integration in diverse Office-Programme wie Microsoft Word oder Outlook – so kann man beispielsweise einzelne Aufgaben samt Erinnerungen aus OneNote direkt zu Outlook übergeben oder auch wieder entfernen. Auch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Benutzern und Geräten ist problemlos möglich, wenn man den leider etwas verirrenden Freigabeprozess erfolgreich absolviert hat.

Ich nutze OneNote auf meinem Windows-Notebook, dem Google Pixel Smartphone (Android) sowie dem iPad Mini. Die Anwendung ist auf allen Plattformen sehr sauber und liebevoll umgesetzt und mir macht es einfach Spaß damit zu arbeiten, was auch ein nicht zu unterschätzender Motivationsfaktor im Alltag ist.

Microsoft OneNote für digitale Notizen - meine Alternative zu Evernote oder Wunderlist

Für mich waren Apps wie Wunderlist oder Evernote eher etwas für die Einkaufsliste im Supermarkt, aber nicht unbedingt geeignet für das Management meiner Ideen und Gedanken – da ist OneNote wirklich etwas Besonderes und definitiv einen Blick bzw. (kostenlosen) Download wert. Ja, eigentlich trifft bei mir der Name „Life-Management-Tool“ am besten auf OneNote zu, denn es gibt kaum noch etwas, was ich nicht dort festhalte.

Mehr Infos und Download

Microsoft-Trailer zu OneNote:


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